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Integrationslösungen zur Automatisierung von Holdinggesellschaften

Интеграционные решения для автоматизации холдинговых компанийEine Holding ist ein ziemlich komplexes System, das aus einer Hauptgesellschaft, genannt Muttergesellschaft, und den von ihr kontrollierten Tochtergesellschaften besteht. Dabei beteiligen sich die Unternehmen der Holding an verschiedenen Wirtschaftszweigen. Diese Komplexität kann in Ermangelung einer ordnungsgemäßen Organisation mehrere Probleme verursachen. Es wird schwierig, ein solches System zu verwalten. Das Sammeln und Verarbeiten von Informationen über das Unternehmen und die Entscheidungsprozesse nehmen zu viel Zeit in Anspruch. Die Tätigkeit von verschiedenen Abteilungen der Holding kann verstimmt werden. Obwohl die Holding möglicherweise bereits eigene automatisierte Kontrollsysteme realisieren könnte, löst dies ohne deren Integration das Problem insgesamt nicht.

Das Vorhandensein unterschiedlicher automatisierter Steuerungssysteme mit nicht zusammenhängenden Daten unterschiedlicher Formate führt zu mehreren Problemen:

- das PPS-System wird teurer und schwieriger zu bedienen;

- jedes PPS-System benötigt einen individuellen Service, der die Schulung der Mitarbeiter erschwert und die Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitern erhöht.;

- es kann notwendig sein dieselben Daten mehrmals in verschiedene Datenbanken einzugeben;

- die Sicherheit des Systems wird erheblich beeinträchtigt.

Die Voraussetzungen, Ziele und Entwicklungsstadien der Holding sind unterschiedlich, weshalb verschiedene Assoziationen in unterschiedlichem Maße mit diesen Problemen konfrontiert sind. Es können jedoch allgemeine Schwierigkeiten hervorgehoben werden. Die Holding wird aufgrund der großen Verzögerung zwischen der Anforderung und dem Empfang der erforderlichen Informationen schwierig zu steuern. Eine solche Organisation ist kein einheitliches System mehr.

Aus diesem Grund muss ein integriertes automatisiertes Holdingverwaltungssystem geschaffen werden. Die Hauptaufgaben, die ein effektives Unternehmensinformationssystem löst, sind die Organisation der Analyse, Formalisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen; zentralisierte Informationserfassung von allen Abteilungen; Kontrolle und Verwaltung des Informationsflusses. Es ist zu verstehen, wie die Lösung dieser Probleme unter den Bedingungen des bestehenden Vereins ohne zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand organisiert werden kann.

Es gibt zwei Hauptansätze für die Erstellung von Integrationslösungen für die Automatisierung von Holding, die bedingt als "evolutionär" und "revolutionär" bezeichnet werden können. Schauen wir uns ihr Wesen an.

Mit einem evolutionären Ansatz wird es versucht, das bestehende PPS-System in den Unternehmen zu vereinigen. Während des Integrationsprozesses wird jedes automatisierte System weiterentwickelt, um die vollständige Integration mit verwandten Systemen sicherzustellen. Da es sich bei der Holding um eine sehr komplexe Struktur handelt, deren Unternehmen über unterschiedliche Software verfügen, müssen zwei sich ergänzende Arten der Anwendungsintegration durchgeführt werden: innerhalb eines einzelnen Unternehmens und unter allen Unternehmen.

Es gibt zwei Hauptoptionen für die Integration heterogener Software:

- Integration auf Basis von Standardplattformen, die von Drittanbietern entwickelt wurden (z. B. IBM WebSphere, Microsoft BizTalk Server); 

- Integration auf Basis eigener Entwicklungen. .

Diese beiden Ansätze werden schlechthin aufgrund ihrer charakteristischen Nachteile selten verwendet. Normalerweise wird bei der Integration ein gemischter Ansatz verwendet, wenn vorgefertigte Plattformen benutzt werden, der erforderliche Code wird jedoch hinzugefügt. In diesem Fall wird ein vorgefertigter Integrationsserver zugrunde gelegt, zu dem die zusätzlichen Funktionen zugefügt werden. Auf diese Weise können die Vorteile von Standard-Industrieplattformen wie hohe Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit, relativ niedrige (im Vergleich zu den eigenen Entwicklungen) Gesamtbetriebskosten beibehalten werden. Gleichzeitig wird das Integrationssystem die Möglichkeit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung nach neuen Standards und Technologien erhalten.

Ein revolutionärer Ansatz für die Integration von PPS-Systemen besteht in der Schaffung eines einheitlichen multifunktionalen Unternehmensinformationssystems, das auf einer Art ERP-System basiert. Gleichzeitig kann das System modulweise bzw. auf einmal umgesetzt werden. Der Umsetzungsprozess dauert in der Regel lange, u.zwar bis zu mehreren Jahren.

Der revolutionäre Ansatz hat seine Vor- und Nachteile. Der Vorteil besteht darin, dass viele Anbieter über fertige, auf eine bestimmte Branche zugeschnittene Lösungen mit einem gut entwickelten und getesteten Umsetzungsverfahren verfügen. Dies kann wiederum die finanziellen und zeitlichen Kosten für die Schaffung eines integrierten Systems verringern. Darüber hinaus bieten viele Entwickler von ERP-Systemen fortschrittliche Tools für den Fernzugriff, Berichterstattung, Austausch, die Archivierung und das Kopieren von Daten an.

Zu den Nachteilen des revolutionären Ansatzes gehören die Notwendigkeit großer einmaliger Investitionen, die lange Dauer der Einführung der Automatisierung, der Verlust früherer Investitionen in den IT-Bereich der Holding, die Verknüpfung mit der Software eines Entwicklers und in einigen Fällen die Notwendigkeit, vorhandene Geschäftsprozesse an die im ERP-System definierten Geschäftsprozesse anzupassen. Darüber hinaus sollte die Erstellung einer Integrationslösung auf Basis eines neuen Unternehmensinformationssystems gut durchdacht und ausgearbeitet sein. Andernfalls kann jede Kleinigkeit im Umsetzungsprozess den Erfolg minimieren.

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